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<pre>Zuletzt gab es zwei Remis in Folge: 1:1 zu Hause gegen Dortmund, nun am vergangenen Spieltag 0:0 daheim gegen Bayer Leverkusen.  <p> „Durch die rote Karte nach zehn Minuten waren wir zum Spielaufbau gezwungen. Nach dem Wechsel haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht, Angriff um Angriff nach vorne gespielt und hoch verdient gewonnen“, so FCA-Coach Manuel Baum.  <p>  Mit dem hart erkämpften Erfolg gegen die zuvor auf Rang drei geführte Alte Dame haben die Rheinländer schließlich einen gewaltigen Satz gen Champions League gemacht; angesichts des nur noch sechs Zähler betragendes Rückstandes ist in der zweiten Saisonhälfte nach wie vor einiges drin. <p> RB spielte aus einer kompakten Defensive heraus und ließ keine klaren Augsburger Abschlüsse zu. <p>  Doch natürlich wird sich der SCF nicht verschließen, sollte zusätzlich zum Ligaverbleib noch mehr drinnen sein.  </pre>


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<pre>Da dieses zudem bereits Mitte März den Ehrentreffer in Stuttgart besorgte, liegt der letzte Torschrei mittlerweile ziemlich exakte 400 Minuten zurück — und dies, obwohl es zuletzt erwähntermaßen ausschließlich gegen unmittelbare Tabellennachbarn zur Sache ging.  <p> Und der führt den designierten Herbstmeister nach Freiburg. Eine Aufgabe, die auf den ersten Blick angenehm anmutet, sich bei genauerem Hinsehen jedoch genauso gut als gefährlicher Stolperstein entpuppen könnteâ€¦  <p>  Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht. <p> Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben. <p>  Marcel Sabitzer hadert mit der Leipziger Auswärtsschwäche (Â© Jan Woitas / dpa / picturedesk.com  </pre> 


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<pre> Zumindest bezüglich der TSG ist diesbezüglich aber doch eine kleine Einschränkung gestattet — von den Kraichgauern war es schließlich ausgesprochen nobel, im jüngsten Heimspiel dem notleidenden Dino ein moralstiftendes Pünktchen zu überlassen.  <p> Zwar ließ das unter dem Strich verdiente 1:1 in der Commerzbank-Arena wissen, dass der SC Freiburg die Winterpause schadlos überstanden hat — auch der damit auf nunmehr sechs ungeschlagene Partien verlängerte Lauf dürfte den sächsischen Besucher aber sicherlich nicht aus der Ruhe bringen.  <p>  Der SC Freiburg hat die letzten elf Bundesliga-Duelle mit Borussia Dortmund allesamt verloren. Der letzte Sieg über den BVB gelang den Breisgauern im Mai 2010 — mit 3:1 zu Hause. <p>  Obwohl den Gästen eine englische Woche in den Knochen steckt, kommen derzeit wohl auch formstarke Mainzer nicht gegen die Qualität der Werkself an — die am späten Sonntagnachmittag zudem von einer gehörigen Portion Wut profitieren wird. <p>  Selbst mit Blick auf die ambitionierten Gegner lassen sich die zuletzt eingefahrenen Resultate aber allenfalls bedingt erklären; bei den jüngsten Abfuhren bei der Eintracht (0:3) und im Kraichgau (0:4) hatten sich die 05er etwa irgendwann nur noch willenlos in ihr Schicksal gefügt.  </pre>


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<pre> „Die drei Tore nach der Pause waren dann klasse herausgespielt. Das war schön anzusehen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft“, war Trainer Dieter Hecking sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.  <p> Wertvollen Boden machte die Elf von Florian Kohfeldt dabei nicht nur mit dem späten Sieg im direkten Aufeinandertreffen gut; auch gegen vermeintlich übermächtige Gegner wurde in den vergangenen Wochen der eine oder andere Bonus-Zähler eingestrichen.   <p> Somit ist es für die Gäste aber immerhin eine gute Nachricht, dass der zuletzt schmerzlich vermisste Holländer bis zur Rückkehr in der BayArena seinen Mittelfußbruch in den Griff bekommen haben sollte — nach aller Voraussicht feiert Dost bei Bayer seine Rückrunden-Premiere. <p>  Stattdessen bekamen sechs der elf seit dem Jahrwechsel abgespulten Spieltage keinen Gladbacher Torerfolg zu sehen; von halbwegs gut sortierenden Defensiv-Formationen sah sich das Team zuletzt somit regelmäßig vor schier unlösbare Probleme gestellt.  <p> Die hohe Frequenz an Punkteteilungen hat nicht zuletzt zur Folge, dass auch der aktuelle Tabellenstand den faden Duft der Durchschnittlichkeit verströmt. Die ausgeglichene Bilanz von jeweils zwei Siegen, Remis und Niederlagen scheint nicht geeignet, an die goldenen Zeiten unter Favre und Schubert anzuknüpfen.  </pre>


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<pre> Der FC Schalke 04 erlebte im bisherigen Saisonverlauf ein Wechselbad der Gefühle. Dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen Leipzig folgte die Niederlage bei Aufsteiger Hannover, danach gab es jedoch wieder zwei Siege.  <p> Das wird gegen den Tabellen-1allerdings schwerer, als es die Tabelle anzeigt. Denn die „alte Dame“ holte sich mit dem 3:1-Heimsieg gegen Hannover wieder etwas Selbstvertrauen.  <p>  Wurde zunächst mit dem Dreier gegen die Roten Bullen zum wiederholten Male die eigene Heimstärke unterstrichen, machte danach der Fast-Triumph im Signal Iduna Park kenntlich, dass sich die Elf von Christian Streich mittlerweile auch in der Fremde so gut wie allerorten sehen lassen kann. <p>  Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Drei Spieltage vor Saisonende beträgt der Mainzer Vorsprung auf den ersten Nicht-EC-Platz fünf Punkte, daher könnte bereits am Samstag die Teilnahme an der Europa League (bzw. Quali) geholt werden, ein Heimsieg über die Hansestädter vorausgesetzt. Sogar die Champions League ist mit vier Zählern Rückstand auf Platz vier noch in Reichweite.  </pre>


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